Rezension: Der Tod kommt nach Mitternacht von Matthew Sullivan

Als eines Nachts ein Stammkunde in dem Laden Selbstmord begeht, gerät Lydias Welt aus den Fugen. Nicht nur, dass sie den Toten findet und er ein Kinderfoto von ihr in der Tasche hat – er vermacht ihr auch noch seine wenigen Habseligkeiten und hat dabei in seinen Büchern ein Rätsel für sie versteckt. Noch dazu finden ihr Vater und ihr bester Freund aus Kindheitstagen sie durch den Zeitungsartikel zum Selbstmord, sodass die Dämonen der Vergangenheit auf einmal wieder überaus präsent sind. Denn als Kind erlangte sie als einzige Überlebende des Massakers vom Hammermann traurige Berühmtheit. Und der Hammermann wurde bis heute nicht gefasst.

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